Die grüne Nudelsuppe spielt Geige
"Den großen Lesespaß möchte man am liebsten sofort mit einem Gleichgesinnten teilen."
(Carmen Planas Balzer, Buchprofile Bonn)
"Ein Buch voller kurzer Geschichten, über die du lange lachen kannst."
(Tigerente, Das Clubmagazin)
"Eine Geschichte zum Totlachen, finden wir."
(Die Mitglieder des Leseclubs Jukibuz, Südtirol)
"Brillante, kurzweilige, außergewöhnliche Literatur!"
(Jugendliteratur aktuell)
"Wer die kinderliterarische Gratwanderung zwischen Scharfsinn und Unsinn mag, der wird hier bestens bedient."
(Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung)
"Der Lange, der Breite, der Schmale und der Kurze – diese vier stolpern von einer skurrilen Begebenheit zur nächsten. Mal geht die gute Laune verloren, mal lässt ein Wunderdünger die Gartenhecke in unermessliche Höhen schießen, mal kullert ein Kugelblitz ins Haus und weiß nicht weiter, mal hat der Brei Pizza-Geschmack.
(...)
Autor Hubert Schirneck hat mit seinen vier Freunden archetypische Figuren geschaffen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Versehen mit Ecken und Kanten sind sie aber in tiefer Freundschaft miteinander verbunden. Das ist auch die unausgesprochene Aussage des Buches, das in zwölf Kapiteln aus dem Leben des Langen erzählt: Gute Freunde stehen zusammen. Die skurrilen Begebenheiten werden nie zum Selbstzweck entwickelt, sondern laufen darauf hinaus, diesen humanen Ansatz des Miteinanders zu verdeutlichen. Die Wortspielereien, die pointierten Dialoge, die Wiederholung von Verhaltensweisen steigern die Konflikte so, dass der Text eine hohe Dynamik erhält und kompakt wirkt, obwohl kein Wort zu viel gesetzt wird und alle Beschreibungen kurz und prägnant sind.
Geschichten, die raum- und zeitlos sind und dadurch beständig bleiben."
(kulturradio.de)
"Die Geschichte ist so wundervoll,dass Schüler und Erwachsene gleich viel Freude an Theos zahlreichen Abenteuern haben werden. Wer wissen möchte,wie man lesend Lust auf Literatur bekommt,der greife zu diesem Buch."
(Kai Agthe)
Der Tag, an dem mich Gregor Samsa besuchte
"Der Verabschieder erledigt einen Job, vor dem sich die meisten Menschen drücken: Er geht mit denen, die wegfahren, auf den Bahnsteig, wechselt die Worte, die am Ende einer Begegnung gemeinhin ausgetauscht werden, trägt den Koffer ins Zugabteil, winkt mit einem sauberen Taschentuch und vergießt für sie ohne Scham Abschiedstränen. Er ist eine jener liebenswerten Gestalten, die uns durch die Geschichten von Hubert Schirneck führen. Geschichten, die vor allem eines nicht sind: Dutzendware. Schirneck traute man einen solch komplizierten Beruf auch zu. Aber er hat ja schon einen anderen: Ihm mag wenig daran gelegen sein, einen Platz einzunehmen unter den Stars des Feuilletons oder unter den Kinderbuchautoren. Eigentlich ist es ihm wurscht, ob seine Bücher durch große oder kleine Hände gehen. Was nicht heißt, dass ihm Leser einerlei sind. Im Gegenteil: Sie alle bedeuten ihm gleichviel. (...) Er hält es nicht für nötig zu antichambrieren, auch nicht bei den Deutschlehrern, mit denen er durchaus ambivalente Begegnungen hat. Sein "Brief an einen Deutschlehrer" klingt enttäuschter als er ist: Denn in Wahrheit wirbt Hubert Schirneck fürs Geschichtenerzählen, fürs Skurrile, Absonderliche, Zauberhafte, Imperfekte."
(Sabine Brandt, Thüringische Landeszeitung)
Das Neueste von den sieben Zwergen
"Das Buch ist eine Sensation. In jeder Hinsicht. Ein vorzügliches Kinderbuch und ein Buch, an dem gleichermaßen Erwachsene ihren Spaß haben werden. Und es ist ein Enthüllungsbuch..."
(Katholische Nachrichten-Agentur)
"Witzig!"
(Brigitte)
"Hubert Schirneck gelingt es, mit seinem ersten Kinderbuch sowohl Kinder als auch Erwachsene zum Schmunzeln zu bringen. Die leichte Sprache, die gekonnten Illustrationen und die witzige Handlung könnten auch ausgesprochene Lesemuffel zur Lektüre verleiten."
(Uschi Pirker, Österreichisches Bibliothekswerk)
"In dem vorliegenden Kinderbuch wird das Märchen-Arsenal (Zwerge, Hexen, Elfen, Riese, sprechende Tiere) lustvoll-launig hinterfragt, mit blühender Phantasie gefüttert und zu ganz neuen prächtigen Blüten gebracht."
(E. Kiefer)
"Mit den kurzen Kapiteln eignet es sich zum Vorlesen (denn die Eltern dürfen diese Fortsetzung auf keinen Fall verpassen!), für Leseanfänger und für alle, die von Märchen nie genug kriegen können."
(Maren Bonacker, Eselsohr)
Als der Lange seine gute Laune verlor
"Mit leichter Hand und feiner Ironie wird der Schwermut zu Leibe gerückt."
(Kathrina Schlegel, Die Rheinpfalz)
"Ein charmantes Plädoyer für das Recht auf schlechte Laune..."
(ORF)
"So griesgrämig der Leser am Beginn der Lektüre auch gewesen sein mag, am Ende wird er seine gute Laune wiedergefunden haben."
(Buch30, Südpol - Agentur für neue Medien)
"Wie kurzweilig kann doch schlechte Laune sein."
(VJA)
"Was ist ein Traum?", fragte Jonas
"... ist eine Stationengeschichte, welche die deutsche Illustratorin Sylvia Graupner mit einfachen und klaren Bildern Gestalt annehmen lässt: Jonas, der Maulwurf, möchte wissen, was ein Traum ist, und muss feststellen, dass diejenigen, die er befragt, sich mit der Antwort ganz schön schwer tun. Anders aber als Erlbruch charakterisiert Graupner auch das Umfeld ihres kleinen Helden durch wenige markante Zeichen: Der Hase wohnt auf einem Leuchtturm, der Bär spielt die Geige am liebsten auf der Wäscheleine, und das Boot, mit dem die Ameise über das Meer schippert, hat ein knallgelbes Segel.
Zugleich aber stehen diese optischen Signale auch für die Antworten, die dem Maulwurf gegeben werden. Mal soll ein Traum ein Fernrohr sein, dann wieder eine schöne Melodie oder ein anderes Land. Jede der Doppelseiten eröffnet eine neue Facette in diesem Frage-und-Antwort-Spiel und ist eigentlich eine kleine Geschichte für sich. Am schönsten ist die Antwort der Maulwurfmutter: Ein Traum sei eine Reise, die man mit dem Herzen mache, sagt sie ihrem Sohn vor dem Einschlafen. Und ein bisschen so wird es wohl auch denen gehen, die diese beiden Bücher lesen."
(Ursula Sinnreich, Neue Zürcher Zeitung)
Kiri Wal zählt die Sterne
"Hubert Schirneck erzählt in leicht verständlichen, kurzen Sätzen davon, dass es Dinge im Leben gibt, die wirklich zählen, dass Freundschaft, Träume und Einzigartigkeit mehr wert sind, als noch so große Summen. [...] Perfekt illustriert hat Sylvia Graupner das Bilderbuch mit ihren detailreichen Collagen und Zeichnungen, voller Leichtigkeit und Lebensfreude."
(Die Rheinpfalz)
"Dieses Kinderbuch aus dem Wiener Verlag Jungbrunnen ist ein kleiner Schatz, den es zu entdecken lohnt."
(Maren Franz, Main-Echo)